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    Welche Verzeichnisse bzw. Daten müssen gesichert werden, um bei einem Datenverlust eine Rücksicherung zu ermöglichen?

  • #2
    Als ersten entferne ich veraltete und ungültige Pfade und räume ich meine Datenbank mit Extras/Datenbankpflege zusammen. Dabei werden unnötige, falsche und veraltete Datenbankeinträge gelöscht und die Datenbank optimiert.

    Methode Datenbank einbetten (bevorzugt)
    Mit Extras/Metadaten/alleMetadatenEinbetten. Damit sind auch alle ACDSee Metadaten in den Bildern enthalten. Danach alle Bilder auf eine externe Sicherungs-Festplatte sichern (Am besten mit ACDSee, da hier keine Files wie Originale oder Sidecar vergessen werden). Rücksichern durch zurückkopieren von dieser Sicherungs-Festplatte. Danach extras/Datenbank/DateinKataogisieren. Damit wird im Hintergrund die Datenbank wiederhergestellt. ACDSee einfach über Nacht laufen lassen.

    Methode Datenbanksicherung
    Mit Extras/Datenbanksicherung erstelle ich eine Sicherung. Dabei werden im angegebenen Ordner sämtliche Sicherungs Dateien und Bildern angelegt. So ich die Sicherung nicht gleich auf einer externen Sicherungsfestplatte gemacht habe, kopiere ich die Sicherung dort hin. Rücksichern erfolgt mit Extras/DatenbankWiederherstellen. Sollten die ACDSee Versionen nicht übereinstimmen, wird gefragt, ob die gesicherte Datenbank konvertiert werden soll (War zumindest in der Vergangenheit so).

    Methode Import (noch nie verwendet)
    Mit extras/DatenbankExport eine Sicherung erstellen und mit extras/DatenbankImport wieder zurückspielen. Die bereits existente Datenbank wird dabei nicht zerstörrt sondern um die Sicherung erweitert.

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    • #3
      Hallo Harald,
      vielen Dank für Deine Antwort. Da ich davon ausgehe, dass ich die Bilder selbst nicht über ACD sichern muss, da sie bei mir auf zwei externen Platten und in der Cloud liegen, müsste es ja ausreichen, wenn ich nur das Verzeichnis "AppData-Local-Roaming-ACD" sichere oder?

      Du bevorzugst die Methode "Meta-Daten einbetten". Der Begriff "Einbetten" suggeriert, dass z. B. Kategorien in den Exif- oder Ipct-Daten des Bildes fest gespeichert werden, so dass ich z. B. bei Aufruf des Bildes mit IrfanView auf diese Kriterien zurückgreifen kann. Das ist aber offenbar nicht der Fall. Die Daten werden offenbar nur in der DB von ACD gespeichert und können auch nur mit diesem Programm ausgewertet werden? Das ist für mich ein großer Nachteil.

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      • #4
        Eine Sicherung ist nur sicher, wenn die Daten auf einer externen, nicht am Computer angeschlossenen Platte gespeichert sind. Notfalls kann die Platte in einem feuerfesten Safe liegen. Vor Löschwasser oder Überschwemmung sind sie dort nicht sicher. In der Cloud haben sie schon gar nichts verloren. Keine externe Firma ist zuverlässig genung. Am Besten verwahrt man seine Schätze in einem anderen Haus auf.
        Datenbank und Bilder gehören zusammen. Daher würde ich der Einfachheit wegen, eine Komplette Sicherung machen und sicher verwahren.

        ACDSee greift aus performancegründen tatsächlich nur auf seine eigene DB zu. Ausser Du stoßt das Katagisieren an. Dann wird die Datenbank um die katalogisierten Daten ergänzt.
        Die in den Bildern eingebetteten ACDSee-Metadaten sind zwar in einer rücklesbaren Art gespeichert. Aber mit dem Format der Speicherung fangt ausser ACDSee niemand etwas an. Einem Fremdprogramm das beizubringen wäre zu aufwändig. Ich denke, die Idee dahinter ist genau die Sicherung, bzw. Weitergabe von Bildern inklusive Metadaten an Kollegen oder andere ACDSee Nutzer.

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